Rechtsanwalt Chaborski
Rechtsanwalt Chaborski

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht Wolfgang Chaborski heißt Sie herzlich willkommen!

Wir freuen uns, Sie auf unserer Homepage begrüßen zu können. Informieren Sie sich auf unserer Internetpräsenz über unser Unternehmen und unsere Leistungen. Unsere Anwalts- und Fachanwaltskanzlei stellt Ihnen eine große Bandbreite zur Verfügung. Wir unterstützen Sie mit einer umfassenden und fachlich kompetenten Beratung.  

 

Wir befassen uns schwerpunktmäßig mit dem Familienrecht und dem Erbrecht. Wir beraten und begleiten unsere Mandantinnen und Mandanten durch alle Phasen der rechtlichen Auseinandersetzung. Dabei behalten wir Ihre individuelle Lebenssituation im Auge und suchen nach entsprechenden Lösungen.

 

Scheidung München

 

Stehen Sie vor einer Scheidung? Eine Scheidung hat vielfältige Folgen. Es kann für Sie ganz entscheidend sein, diese Folgen zu kennen, damit Sie richtig reagieren und planen können. Möglicherweise fühlen Sie sich müde, erschöpft und ausgebrannt und machen sich Sorgen um Ihre persönliche, wirtschaftliche und vielleicht auch berufliche Zukunft. Sie brauchen nun einen Anwalt der Ihnen hilft, Sicherheit, Vertrauen und Kraft wiederzugewinnen. Ich kann Ihnen durch Beratung und Vertretung dabei helfen, Ihre Rechte durchzusetzen und unberechtigte Ansprüche abzuwehren.

 

 

Rechtsanwalt mit Erfahrung

 

Als einer der ersten Fachanwälte für Familienrecht in München mit jahrzehntelanger Erfahrung entwickle ich für Sie Strategien, die Streit vermeiden, Konsens fördern und Familienbeziehungen erhalten. Dadurch sparen Sie nicht nur Geld, sondern auch Nerven und Zeit. Je eher Sie wissen, was zu tun ist, desto größer sind Ihre Erfolgschancen.

 

Familienrecht München

 

Das Familienrecht ist eine der Kernkompetenzen von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht Wolfgang Chaborski in München, Isarvorstadt.

Das Familienrecht ist geprägt von Begriffen wie Unterhalt, Zugewinngemeinschaft und Zugewinnausgleich, Sorgerecht und Umgangsrecht, Vermögensauseinandersetzungen und Versorgungsausgleich. Know-how und jahrzehntelange Erfahrung sowie laufende Weiterbildung sind ein Garant dafür, dass die Kanzlei Wolfgang Chaborski in München auch weiterhin als gute Adresse bekannt ist. Sprechen Sie uns an unter:

089 26024660

 

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Antrag auf Ehescheidung

 

Was sind die Voraussetzungen einer Scheidung? Bevor ein Scheidungsantrag bei Gericht eingereicht werden kann, muss das sog. Trennungsjahr abgewartet werden. Es ist in der Praxis aber völlig unschädlich, den Scheidungsantrag schon 2-3 Monate vor Ablauf des Trennungsjahres einzureichen. Es kommt also entscheidend auf den Trennungszeitpunkt an. Darüber wird häufig sehr gestritten. Deshalb ist zu diesem Punkt eine kompetente Rechtsberatung sehr wichtig. Nur in Ausnahmefällen ist eine Scheidung schon weit vor Ablauf des Trennungsjahres möglich, nämlich in sogenannten Härtefällen. Ein solcher Härtefall liegt vor, wenn die Ehe für den Antragsteller eines Scheidungsantrages nicht mehr zumutbar ist.

 

 

Das Trennungsjahr

 

Ein Getrenntleben liegt vor, wenn sämtliche Dienst- und Betreuungsleistungen für den Ehegatten eingestellt werden. Nur die Trennung von Tisch und Bett reicht nicht. Ein Getrenntleben kann selbstverständlich auch innerhalb einer Ehewohnung stattfinden. Es muss allerdings eine räumliche Aufteilung der Ehewohnung vorliegen und der von einem Ehepartner geäußerte Wille zur Trennung. Hier ist aber tunlichst zu beachten, dass gemeinsame Haushaltstätigkeiten unterbleiben.

 

Die Entscheidung des Familienrichters

 

 

Bevor ein Familienrichter/Familienrichterin eine Ehe scheiden darf, müssen weitere Voraussetzungen erfüllt sein. Mit der Ehescheidung müssen nämlich sämtliche Scheidungsfolgen entscheidungsreif sein. Dieser sogenannte Scheidungsverbund soll gewährleisten, dass eine Ehescheidung nicht ohne Regelung der Scheidungsfolgen ausgesprochen wird. Mit der Scheidung ist obligatorisch über den Versorgungsausgleich zu entscheiden. Dieser findet aber bei einer kurzen Ehe (drei Jahre) nur auf Antrag statt. Unter bestimmten Voraussetzungen kann auf die Durchführung des Versorgungsausgleichs auch verzichtet werden. Welche sonstigen Scheidungsfolgen entschieden werden sollen, bestimmen die Beteiligten des Scheidungsverfahrens selbst.

 

Der Ehegattenunterhalt

 

Ehegatten (und Lebenspartner) können einen Unterhaltsanspruch haben. Ein solcher Anspruch kann sowohl bei bestehender Ehe als auch bei Getrenntleben (sog.  Trennungsunterhalt) und nach der Scheidung bestehen. Während man früher aber noch von einer sogenannten Lebensstandardgarantie sprach, hat sich seit dem 1.1.2008 das Unterhaltsrecht grundlegend geändert. Nunmehr muss der Ehegatte grundsätzlich alles tun, um für seinen Unterhalt selbst zu sorgen.

 

Die Durchsetzung von Unterhaltsansprüchen erfordert seitens des Anwalts eine umfangreiche Sachaufklärung. Die Hilfe eines in der Unterhaltsmaterie äußerst versierten Rechtsanwalts ist für den Mandanten/die Mandantin unerlässlich. Der Rechtsanwalt muss folgende Punkte prüfen:

 

  • Es muss ein Unterhaltstatbestand vorhanden sein. Das ist die gesetzliche Vorschrift, nach der Unterhalt bezahlt werden muss.
  • Dann ist zu prüfen, was dem Unterhaltsberechtigten grundsätzlich zusteht (sog. Unterhaltsbedarf)
  • Weiter ist zu prüfen, ob derjenige, der Unterhalt verlangt, überhaupt bedürftig ist.
  • Anschließend muss geklärt werden, ob derjenige, der den Unterhalt bezahlen soll, überhaupt leistungsfähig ist.
  • Liegen alle Voraussetzungen vor, sind noch weitere Fragen zu stellen, zum Beispiel ob der Unterhaltsanspruch möglicherweise verwirkt ist.

Grundsätzlich kann der Unterhaltsanspruch befristet oder der Höhe nach begrenzt werden. Ein unbefristeter Unterhalt kommt nur ausnahmsweise in Betracht, etwa wenn auf die eigene Karriere mit Rücksicht auf Haushaltsführung und Kindesbetreuung verzichtet wurde. Hierzu sind in den letzten Jahren zahlreiche obergerichtliche Entscheidungen ergangen, die die Komplexität des Unterhaltsrechts unterstreichen. Die jahrelange Erfahrung eines Unterhaltsrechtlers und Fachanwalts für Familienrecht kann hier vor bösen Überraschungen schützen.

Bitte sprechen Sie uns an unter:

 

089 26024660

 

 

Elternunterhalt

 

Wie vermeide ich beim Elternunterhalt Regressansprüche des Sozialversicherungsträgers bzw. wie wehre ich sie erfolgreich ab?

Das klingt unsozial - ist es aber nicht. Denn von der Konstruktion des Gesetzes her und erst recht nach der Rechtsprechung des BGH ist Elternunterhalt vor allem eins: nachrangig. Erst kommen die Kinder, dann die Ehegatten, dann die Enkel, dann ganz lange nichts und erst dann die Eltern, wenn es um Unterhalt geht. Niemand soll durch den Elternunterhalt eine spürbare und dauerhafte Senkung seiner Lebensverhältnisse hinnehmen müssen, es sei denn, er lebe im Luxus, so der BGH. Und wer Mitglied der Sandwich-Generation ist, also der Altersklasse, die sich einerseits noch intensiv um die finanzielle Unterstützung der Kinder in Schule und Studium kümmern muss, andererseits aber auch für das eigene Alter vorzusorgen hat und dem dann auch noch Regressansprüche der Sozialversicherungsträger wegen der Unterhaltsansprüche seiner Eltern drohen, der weiß, dass man entweder eine Familie hat oder im Luxus lebt. Daher ist es nicht nur legitim, diesen Regressansprüchen so gut als möglich Grenzen zu setzen. Es ist auch fürsorglich gegenüber den eigenen Kindern. Denn wenn wir uns jetzt nicht ums eigene Alter kümmern, dann werden unsere Kinder später ebenso vom Sozialversicherungsträger zur Kasse gebeten. Das Thema Elternunterhalt steht vor dem Hintergrund einer immer älter werdenden Bevölkerung und voller Seniorenheime auf der Tagesordnung. Hierzu berate ich Sie gerne.

 

Kindesunterhalt

 

Nach dem Residenzmodell gilt, dass der Kindesunterhalt zu Händen des Elternteils zu zahlen ist, bei dem sich der gewöhnliche Aufenthaltsort des Kindes befindet. Der nicht betreuende Elternteil schuldet den vollen Barunterhalt, während der betreuende Elternteil seine Unterhaltsverpflichtung durch Betreuung und Erziehung nachkommt. Die Höhe des Kindesunterhalts richtet sich nach der Düsseldorfer Tabelle. Unter Umständen hat das Kind einen höheren Bedarf, der nicht mehr durch die Sätze der Düsseldorfer Tabelle gedeckt ist. In diesem Fall muss der Bedarf anhand der tatsächlichen Aufwendungen konkret ermittelt werden. Hierzu bedarf es einer kompetenten Rechtsberatung durch den Fachanwalt für Familienrecht. Bitte rufen Sie an unter:

 

089 26024660

 

 

Sorgerecht

 

Grundsätzlich behalten beide Elternteile auch nach einer Trennung oder Scheidung das gemeinsame Sorgerecht. Unter bestimmten Umständen ist aber die Übertragung der elterlichen Sorge oder bestimmte Teile davon auf ein Elternteil erforderlich. Können sich die Eltern beispielsweise nicht darüber einigen, auf welche Schule das Kind gehen soll, besteht die Möglichkeit, dass Entscheidungsrecht nur für diesen Teil auf ein Elternteil zu übertragen. Seit 2013 besteht auch die Möglichkeit, dem nichtehelichen Vater, dessen Vaterschaft fest steht, das Sorgerecht zu übertragen. Auch wenn Ihnen der Entzug der elterlichen Sorge droht, können Sie sich an mich wenden. Der Sorgerechtsentzug ist ein ganz erheblicher Eingriff in Ihre Rechte. Ich helfe Ihnen dabei, den Sorgerechtsentzug zu verhindern oder die Rückübertragung des Sorgerechts zu erreichen.

 

 

Umgangsrecht

 

Wenn sich die Eltern nicht auf eine bestimmte Umgangsregelung verständigen können, besteht die Möglichkeit der Inanspruchnahme verschiedener Hilfsmöglichkeiten. Zunächst empfiehlt es sich, Kontakt mit dem örtlich zuständigen Jugendamt aufzunehmen und um Vermittlung zu bitten. Sollte diese Möglichkeit nicht zu dem gewünschten Ergebnis führen, besteht die Möglichkeit, eine gerichtliche Entscheidung über das Umgangsrecht herbeizuführen. Wenden Sie sich an mich, wenn die Notwendigkeit einer Umgangsregelung erforderlich ist.

 

 

Versorgungsausgleich

 

In der Regel wird mit der Scheidung auch der Versorgungsausgleich durchgeführt. Bei kurzen Ehen (drei Jahre) wird der Versorgungsausgleich nur auf Antrag durchgeführt. Der Versorgungsausgleich gleicht alle Anwartschaften auf Alters- und/oder Individualvorsorge aus. Es spielt keine Rolle, ob diese von privaten oder öffentlichen Leistungsträgern oder aus privaten Verträgen stammen. Unter Umständen kann man auf den Versorgungsausgleich verzichten. Informieren Sie sich über die Möglichkeit, ob der früher durchgeführte Versorgungsausgleich zu Ihren Gunsten noch abänderbar ist.

 

Zugewinngemeinschaft und Zugewinnausgleich

 

Wenn Sie keinen Ehevertrag geschlossen haben, leben sie im Güterstand der Zugewinngemeinschaft. Die Zugewinngemeinschaft ist im Kern eine Gütertrennung, d.h., während der Ehe bleiben ihre jeweiligen Vermögen getrennt. Wertsteigerungen, die ein Ehegatte erwirtschaftet hat, nennt man Zugewinn. Der Ausgleich findet zum Ehezeitende, sei es durch Scheidung oder Tod eines Ehegatten statt. Der Partner, der den höheren Zugewinn erzielt hat, schuldet die Hälfte der Differenz als Zugewinnausgleich. Neben Zugewinnausgleichsansprüchen können auch Ansprüche aus Gemeinschaften oder Gesellschaften, nicht zuletzt aus Gesamtschuldnerausgleich bestehen.

 

Vermögensauseinandersetzung

 

 

Auch außerhalb des Güterrechts können Vermögensauseinandersetzungen erforderlich werden. So müssen beispielsweise Regelungen für ein im Miteigentum beider Ehegatten befindliches Haus oder Eigentumswohnung gefunden werden. Bestehen noch gemeinsame Schulden, dann ist auch hier nach Lösungswegen zu suchen. In Einzelfällen können auch noch Zuwendungen, die während der Ehe gemacht wurden, zurückgefordert werden. Dies sind nur einzelne Aspekte. Vermögensauseinandersetzungen lösen wir gemeinsam mit Ihnen. Es ist wichtig, schon vor Beginn der Auseinandersetzungen eine klare Vorstellung von dem zu entwickeln, was auf Sie zukommt.

 

 

Internationales Familienrecht

 

Wir sind spezialisiert auf internationales Ehe- und Scheidungsrecht. Im Rahmen einer zunehmenden globalisierten Welt sind Ehen mit Auslandsbezug heute keine Seltenheit mehr. In der Regel kommt deutsches Recht zur Anwendung. Bei einer entsprechenden Rechtswahl oder wenn Sie mit Ihrem Ehegatten im Ausland leben, kann ausländisches Recht anwendbar sein. Dies muss im Einzelfall abgeklärt werden. Hierzu können Sie einen Termin unter folgender Telefonnummer vereinbaren:

 

089 26024660

 

 

Kindesentführung

 

Es kommt leider nicht so selten vor, dass Kinder ins Ausland entführt werden. Die Bundesrepublik Deutschland hat mit rund 60 anderen Staaten ein Rückführungsübereinkommen geschlossen. Ein solches Übereinkommen verpflichtet die Vertragsstaaten dazu, die sichere Rückführung der Kinder zu ermöglichen.Damit ihr Kind möglichst rasch nach Deutschland zurück überführt wird, benötigen Sie die Hilfe eines fachkundigen Rechtsanwalts. Ich stehe Ihnen hier mit viel Engagement zur Verfügung.

 

 

Adoption

 

Nicht nur Minderjährige können adoptiert werden, sondern auch Erwachsene. Durch die Adoption wird ein Eltern-Kind-Verhältnis begründet mit allen daraus resultierenden Familien-, Erb- und steuerrechtlichen Konsequenzen. Der steuerrechtliche Aspekt kann durchaus im Vordergrund stehen und hindert nicht die Erwachsenenadoption. Wir besprechen mit Ihnen Gestaltungsmöglichkeiten und unterstützen sie von der Planung bis zur Durchführung des Adoptionsverfahrens.

 

 

Ehevertrag

 

Eheverträge können vor der Hochzeit, bei bestehender Ehe, während der Trennungszeit und sogar nach der Scheidung geschlossen werden. Nach heutigem Eheverständnis ist  ein Ehevertrag kein Zeichen von Misstrauen, sondern zeugt von Klugheit und Weitsicht.
Wenn Sie Ihre wirtschaftliche Zukunft durch rechtlich verbindliche Verträge gestalten wollen, dann brauchen Sie einen Ehevertrag. Ein Ehevertrag kann, er muss aber nicht bestimmte Scheidungsfolgen ausschließen. Schließen Sie also einen Ehevertrag, bevor es zu spät ist. Hierbei unterstütze ich Sie.

 

Erbrecht > letztwillige Verfügungen > Testamentgestaltung

 

Die gesetzliche Erbfolge tritt immer dann ein, wenn der Erblasser keine Erbbestimmung durch eine gültige Verfügung von Todes wegen getroffen hat. Wenn dies nicht zu dem gewünschten Ergebnis führt, sind letztwillige Verfügungen, sei es durch Testament oder Erbvertrag das Mittel der Wahl. Bei der Gestaltung eines Testaments oder Erbvertrages sind wir Ihr Ansprechpartner

 

Ehegattenerbrecht

 

Das Ehegattenerbrecht hängt vom Güterstand der Ehe ab. Liegt kein Ehevertrag vor, gilt der gesetzliche Güterstand der Zugewinngemeinschaft. Danach erbt der Ehegatte neben den Kindern die Hälfte. Die Kinder teilen sich die andere Hälfte zu gleichen Teilen. Wollen Sie das Erbrecht ihres getrennt lebenden Ehegatten ausschließen, müssen Sie ihn testamentarisch enterben. Ich berate Sie gerne.

 

Vollmachten und Patientenverfügungen

 

Wenn Sie nicht wollen, dass ein gerichtlich bestellter Betreuer bei Eintritt eines Ernstfalles, der die Entscheidungsfähigkeit ihres Ehegatten  beeinträchtigt, allein alle Entscheidungen trifft, dann besteht Handlungsbedarf. Was geregelt werden soll, entscheiden Sie mithilfe der richtigen Vollmacht selber. Sie haben die Auswahl zwischen einer Generalvollmacht, einer Bankvollmacht, einer Vorsorgevollmacht, einer Handlungsvollmacht, einer Betreuungsverfügung und einer Patientenverfügung. Wir beraten Sie hierzu gerne. Rufen Sie an unter

089 26024660

 

 

 

 

 

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